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Brücken bauen: Andrássy Universität Budapest

Brücken bauen: Andrássy Universität Budapest
Das Engagement der Baden-Württemberg Stiftung

Lange bevor die Donauraumstrategie der Europäischen Union ins Leben gerufen wurde, hat die Baden-Württemberg Stiftung die Einbindung der Menschen und Gesellschaften des Donauraums an die europäische Wertegemeinschaft gefördert. Ein Leuchtturm dieses Engagements ist die deutschsprachige Andrássy Universität Budapest.

Die Andrássy Universität Budapest wird von der Baden-Württemberg Stiftung seit 2002 gemeinsam mit den Partnern aus anderen Donauländern aufgebaut und unterstützt. Sie steht für Dialog, Offenheit und Internationalität und ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Europa zusammenwächst.

Vom 19. bis 21. Oktober 2017 fand hier die Tagung „25 Jahre Maastrichter Verträge: Der Startpunkt für das heutige Europa“ statt. Über die Tagung und weitere Aktivitäten der Baden-Württemberg Stiftung im und für einen gemeinsamen Donauraum informiert dieses duz SPECIAL.

Herausgeber dieser Ausgabe:
Baden-Württemberg Stiftung

20 Seiten, DIN A4
Gesamtpreis inkl. MwSt. 0,00 €
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Der Austausch beflügelt

Der Austausch beflügelt
Ideen-Labor für Internationalisierung

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) entwickelt immer wieder neue Modelle zur deutsch-französischen Kooperation auf hochschulpolitischer Ebene. Das vorliegende duz SPECIAL beleuchtet die Besonderheiten und Chancen, die dieses einmalige Partnerschaftskonzept für Studierende, Doktoranden und Hochschulen mit sich bringt.

Seit fast 20 Jahren initiiert, evaluiert und fördert die DFH – inzwischen an mehr als 180 deutschen und französischen Universitäten, Grandes Écoles und Fachhochschulen – integrierte Studiengänge und Forschungsprogramme in fast allen Fachbereichen. In der DFH treffen damit sehr unterschiedliche Hochschulsysteme und Traditionen aufeinander – und bilden damit eine ihrer größten Stärken. Begegnungen und Austausch im deutsch-französischen Hochschulbereich werden hier auf allen Ebenen gefördert und vorangebracht.

Herausgeber dieser Ausgabe:
Deutsch-Französische Hochschule

16 Seiten, DIN A4
Gesamtpreis inkl. MwSt. 0,00 €
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Digitalisierung – Diversität – Lebenslanges Lernen

Digitalisierung – Diversität – Lebenslanges Lernen
Die FernUniversität in Hagen verfügt gerade in den Bereichen Digitalisierung, Diversität und Lebenslanges Lernen über jahrzehntelange, wertvolle Erfahrungen.

Mehr als 80 Prozent der FernUniversitäts-Studierenden lernen parallel zum Beruf. Die 75.000 Studierenden befinden sich in unterschiedlichen Lebensabschnitten, kommen aus über 100 Staaten weltweit und verfügen über vielfältige Bildungsbiografien. Die Lehrangebote bestehen aus einem Mix aus Online-Angeboten, Studienbriefen und wenigen Präsenzveranstaltungen.

Dass Studierende flexibel an unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten vernetzt lernen, gehört deshalb zum Selbstverständnis von Deutschlands größter Universität. Das duz SPECIAL informiert über die dortigen innovativen Lehr-, Studien- und Forschungsangebote.

Herausgeber dieser Ausgabe:
FernUniversität in Hagen

18 Seiten, DIN A4
Gesamtpreis inkl. MwSt. 0,00 €
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Ein starkes Bündnis für mehr Transfer und Innovation

Ein starkes Bündnis für mehr Transfer und Innovation
Hochschulallianz für den Mittelstand

Hochschulen für angewandte Wissenschaften sind innovativ und anwendungsnah. Sie sind nah an den Problemen, nah an den Lösungen und nah an den Partnern in der Region. Als forschungsstarke Innovationstreiber und Zentren akademischer Ausbildung sind sie ideale Partner für den Mittelstand.

Zwölf Hochschulen haben sich deshalb in der Hochschulallianz für den Mittelstand zusammengeschlossen. Das duz SPECIAL „Ein starkes Bündnis für mehr Transfer und Innovation“ beleuchtet umfassend die spezifischen Belange und Interessen anwendungsorientierter Hochschulen bei Forschung und Transfer.

Herausgeber dieser Ausgabe:
Hochschulallianz für den Mittelstand

12 Seiten, DIN A4
Gesamtpreis inkl. MwSt. 0,00 €
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Kooperation und Konkurrenz

Kooperation und Konkurrenz
Universitäten und ihre Partner unter verschärften Wettbewerbsbedingungen?

Veränderungen innerhalb des deutschen Wissenschaftssystems haben in den vergangenen Jahren zu immer neuen Situationen mit neuen Anforderungen an das Management der Universitäten geführt. Die Universitätskanzlerinnen und -kanzler haben deshalb zum Thema „Kooperation und Konkurrenz – Universitäten und ihre Partner unter verschärften Wettbewerbsbedingungen?“ vom 21. bis 23. September 2017 an der Universität Potsdam Aspekte des veränderten Wissenschaftssystems identifiziert, analysiert und diskutiert.

Der Wettbewerb hat im Wissenschaftssystem in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Universitäten konkurrieren untereinander und mit anderen Einrichtungen um Fördertöpfe und Anerkennung. Zugleich zeigt sich, dass die Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit – auf regionaler und internationaler Ebene – vor allem durch Kooperationen gestärkt wird.

Kooperation und Wettbewerb sind heutzutage konstitutive Elemente des Hochschulsystems. Die Frage, wie beide Aspekte bestmöglich gewichtet und im Sinne eines effektiven Gesamtsystems kombiniert werden können und wo es gegebenenfalls zu Fehlsteuerungen kommt, ist von größter Aktualität.

Herausgeber dieser Ausgabe: Vereinigung der Kanzlerinnen und Kanzler der Universitäten Deutschlands

16 Seiten, DIN A4
Gesamtpreis inkl. MwSt. 0,00 €
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Kooperative Hochschule

Kooperative Hochschule
Erfolgreiche Partnerschaften mit Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft

Kooperation ist tagtäglich gelebte Praxis an Hochschulen – ob zum Beispiel als innerakademische, fachübergreifende Zusammenarbeit in Forschung oder Lehre oder gemeinsam mit externen Partnern in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Nicht nur die innerakademische Kooperation ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen. Auch die Zusammenarbeit der Hochschulen mit externen Partnern in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik hat zugenommen und ist deutlich vielfältiger geworden. In vielen Formaten bricht sich zugleich ein neues Transferverständnis Bahn: Es geht nicht länger um eine Einbahnstraße der Wissensvermittlung aus der Hochschule heraus an einen „Rezipienten“, sondern um das Co-Design von Forschungsfragen sowie Forschungs- und Lehrformaten.

Das duz SPECIAL erscheint im Rahmen der gemeinsamen Initiative „Innovationsfaktor Hochschule“ von Stifterverband und Heinz Nixdorf Stiftung. Ziel der Partnerschaft ist es, innovative Hochschulen zu unterstützen und die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu stärken.

Herausgeber dieser Ausgabe:
Stifterverband und Heinz Nixdorf Stiftung

20 Seiten, DIN A4
Gesamtpreis inkl. MwSt. 0,00 €
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Muslime an deutschen Hochschulen

Muslime an deutschen Hochschulen
Religiöse Kompetenz stärkt Vielfalt und Internationalisierung

Nicht zuletzt durch Zuwanderung und den Bildungsaufstieg der Kinder der Gastarbeitergeneration entstehen neue gesellschaftspolitische Herausforderungen. Dazu gehört auch der Aufbau religiöser Kompetenz an den Hochschulen.

Religion ist eine Dimension von Gleichbehandlung und Diversität. Wie soll mit den religiösen Bedürfnissen muslimischer Studierender und Universitätsangehöriger aus dem In- und Ausland umgegangen werden? Wie verhalten sich die weltanschauliche Neutralität und Vorbildfunktion der Universitäten zur Religionsfreiheit und dem Gebot der Nichtdiskriminierung? Hier sind jüngst teilweise hitzige Debatten entbrannt.

Das duz SPECIAL dient der Versachlichung der Debatte und zeigt auf, wie die Einbindung gläubiger Studierender funktionieren kann. Vorgestellt werden die wichtigsten Ergebnisse einer Studie, die am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen durchgeführt wurde. Gefördert wurde diese von der Stiftung Mercator.

Herausgeber dieser Ausgabe:
Kulturwissenschaftliches Institut Essen

12 Seiten, DIN A4
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Transnationale Bildung made in Germany

Transnationale Bildung made in Germany
Bilanz und Perspektiven

Das Engagement der deutschen Hochschulen in der Transnationalen Bildung kann sich sehen lassen – mittlerweile sind sie an über 60 Standorten weltweit mit Studienangeboten präsent. Das Spektrum ihrer Aktivitäten im Ausland reicht hierbei von einzelnen Studiengängen an Universitäten bis hin zu binationalen Hochschulen unter deutscher Beteiligung. Das duz SPECIAL des DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst resümiert die aktuellen Entwicklungen der Transnationalen Bildung und zeigt Perspektiven für kommende Herausforderungen.

Herausgeber dieser Ausgabe:
DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst

28 Seiten, DIN A4, Sprache: deutsch und englisch
Gesamtpreis inkl. MwSt. 0,00 €
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